Augenklinik Höh

Augenlaserzentrum und -klinik in Karlsriuhe

Seit vielen Jahren ist die stets mit der modernsten Lasertechnik ausgestattete Augenklinik Höh als Klinik für ganzheitliche Diagnostik, Früherkennung und Therapie aller Probleme rund ums Auge in der Kreisstraße 40 in 76149 Karlsruhe-Neureut tätig. Der leitende Arzt der Klinik, Dr. Peter Höh, verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrungen im Bereich der Laserchirurgie. Im Gegensatz zu den meisten anderen Augenkliniken, die verschiedenste Laserbehandlungen (LASIK, LASEK, PRK) anbieten, verwendet die Augenklinik Höh seit nunmehr bereits mehr als 10 Jahren ausschließlich die CPRK-Methode (Cooling PRK). Die Klinik hat vorher 4 Jahre lang LASIK eingesetzt, ist aber zu dem Ergebnis gelangt, dass die CPRK-Methode wesentlich risikoärmer, ihr Komfort aber mit dem von LASIK vergleichbar ist.

Augenklinik Höh - Website Screenshot www.augenklinik-hoeh.de am 04.01.2013

Was bedeutet CPRK?

Die vor allem aus den USA bekannte Cooling PRK Methode zeichnet sich insbesondere durch eine neue veränderte Kühlungstechnik gegenüber herkömmlichen Verfahren aus. Schnittprobleme, wie bei LASIK möglich, können hier nicht auftreten, da nach Entfernung des Epithels die Hornhaut direkt behandelt wird. Auch die Gefahr von trockenen Augen besteht durch den fehlenden Schnitt nicht mehr. Durch die neue Kühlungstechnik wird im Vergleich zur normalen PRK Methode bewirkt, dass es zu keinen durch die Hitze der Laserstrahlen verursachten Gewebeschädigungen kommen kann. Mit CPRK kann Kurzsichtikeit bis -14 Dpt, Weitschitigkeit bis +4 Dpt und Hornhautverkrümmung bis 6 Dpt behandelt werden. Ausführliche Erklärungen findet man auch auf der Website der Klinik www.augenlaserzentrum-karlsruhe.de. Darüber hinaus veranstaltet die Klinik in regelmäßigen Abständen Infoabende zur Laserbehandlung, aber auch zu allen anderen angebotenen Leistungen.

Wie läuft die Behandlung in der Augenklinik Höh ab

Hat man sich für eine Laseroperation entschieden, so erfolgt zunächst eine umfassende Voruntersuchung, bei der u.a. die Stärke des Sehfehlers genau ermittelt wird, die Augen und Pupillen genau vermessen werden, die Hornhaut und Netzhaut untersucht werden. Bestandteil der Untersuchung ist ein ausführliches Beratungsgespräch zur Klärung aller offenen Fragen. Die eigentliche Operation dauert je Auge etwa 10 Minuten, wobei in der Regel beide Augen in einer Operation behandelt werden. Bei einem stabilen Sehfehler ist mit einem Dauererfolg der Operation zu rechnen. Nach der Behandlung kann man sofort wieder sehen, man sollte den Augen aber etwa 3 Tage möglichst viel Ruhe gönnen. Bis 2 Monate nach der Operation werden Nachuntersuchungen durchgeführt, die im Preis für die Operation, der für ein Auge je nach Sehfehler zwischen 800 und 2000 Euro liegt, inbegriffen sind.

Lasertechnologie nur zur Behebung von Sehfehlern?

Das Angebot der Augenklinik Höh ist sehr umfassend. So bietet die Klinik beispielsweise eine von ihr entwickelte Augenlaserakupunktur zur Behandlung spezieller, durch die Augen hervorgerufener Kopfschmerzen an. Auch bestimmte durch Fremdeinwirkung verursachte Hornhautverletzungen werden mittels Laser behandelt, Hornhautnarben und -gewächse werden mittels Laser entfernt. Ebenso wird der nach einer Grauen-Star-Operation mögliche sogenannte Nachstar mit dem Laser behandelt. Schließlich kommt eine Laserbehandlung ebenso bei Schönheitsoperationen rund ums Auge (Falten, Pigmentierungen, Warzen, Hautüberschüsse usw.) zum Einsatz.

Natürlich haben Patienten in Karlsruhe auch andere Möglichkeiten, sich einer Augenlaseroperation zu unterziehen, beispielsweise in der ARGUS Augenklinik in Karlsruhe, in der auch andere Methoden der Laserbehandlung angewandt werden (11.11.2012).