Augenlasern in Österreich
Mit den Jahren lässt die Sehfähigkeit eines jeden Menschen deutlich nach - nicht nur in Österreich. Die Weitsichtigkeit ist ein sicheres Zeichen dafür, dass es Zeit wird z.B. eine Brille oder Kontaktlinsen in den Alltag mit einzubeziehen. Doch das Tragen von Kontaktlinsen oder einer Brille ist für die meisten Menschen mit einem unangenehmen Gefühl verbunden. Vielen haftet noch die Erinnerung an Hänseleien aus der Jugendzeit an, die manchmal sogar mit üblen Beschimpfungen versehen waren. Obzwar die Brille heute praktisch schon als modisches Accessoire gehandelt wird, ziehen immer mehr Menschen die Korrektur ihrer Fehlsichtigkeit mittels einer Augenlaseroperation in Betracht.
Die Tendenz dazu in Österreich ist steigend. Immer mehr Augenlaserzentren schießen wie Pilze aus dem Boden angefangen bei der Hauptstadt Wien bis hin zu Linz oder Graz.
Die meist gut ausgestatteten Kliniken überzeugen durch ihre gute Diagnosestellung bei Antragsstellung des Patienten auf eine Operation.
Wenn nach einer intensiven Aufklärung über die Risiken und Nutzen dieses Verfahrens der Patient sich zu einem ambulanten Eingriff entschlossen hat, sollte er sich noch über die fachliche Kompetenz des Chirurgen einen Nachweis erbringen lassen inklusive der allgemeinen Erfolgsquote des Laserzentrums.
Bei dem LASIK Verfahren können wie bei jeder anderen Operation auch mal Komplikationen auftreten. Hierüber sollte eine für den Patienten verständliche Aufklärung stattfinden.
Ein wichtiger Punkt wäre hier zu erwähnen, dass nach der Operation ein Gefühl entstehen kann, als hätte man ein Sandkorn unter der Linse. Außerdem muss man sich auch darüber im Klaren sein, dass auch diese moderne Praxis ihre Grenzen hat im Hinblick auf die Behandlung schwerwiegender Augenerkrankungen oder extremer Fehlsichtigkeit.
In Österreich wird besonders auf die Nachbehandlung großen Wert gelegt, denn obwohl das Verfahren als sicher und erprobt gilt, kann man Fehler seitens des Operateurs nie zu einhundert Prozent ausschließen. Darum ist eine gute Nachsorge ebenso wichtig wie eine beruhigende, weil informative Vorsorge.